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Jedes Luftfahrzeug, das in einem Logbook dieses Servers steht — je Kennzeichen einmal, gleich ob mit oder ohne Bindestrich geschrieben. „BMI LFZ“ anklicken: das Luftfahrzeug steht dann in myHUB › BMI LFZ, seine Flüge kommen nach myELIS › Flightreport gem. ACG, und in den Flotten ändert es nur noch ein Administrator.
Was die Piloten unter Settings › Personal details › Further licences auswählen können, jeweils mit dem Ablaufdatum. Ein Eintrag pro Zeile; die Reihenfolge hier ist die Reihenfolge in der Auswahl. Wird ein Eintrag gelöscht, behält ein Pilot, der ihn schon eingetragen hat, ihn trotzdem.
Was auf der Info-Seite der Handy-App steht. Für alle auf diesem Server gleich — es ist dasselbe Blatt Papier im Hubschrauber, und zwei Piloten mit verschiedenen Frequenzen sind genau das, was hier nicht passieren darf. Änderungen wirken sofort und werden auf jedem Handy beim nächsten Öffnen mit Netz übernommen.
Namen, auf die sich dieser Server einigt. Sie gelten vor der Flugplatzdatenbank und vor den Ortsnamen — also überall dort, wo ein Landeplatz fehlt, falsch benannt wird oder, im Gebirge, nach dem nächsten Gipfel statt nach dem Platz heißt. Jeder Pilot bekommt denselben Namen, auch ohne Empfang: die Liste liegt im Speicher der App.
Nicht vor den eigenen Namen eines Piloten: was jemand selbst benannt hat, bleibt in seinem Buch so stehen. Diese Liste schlägt die Datenbanken, nicht die Person.
Über dieses Postfach verschickt das Logbuch den Link zum Zurücksetzen eines Passworts — das ist auch das Einzige, wofür es Mails verschickt. Ohne Postfach funktioniert "Passwort vergessen" nicht. Die Verbindung ist immer verschlüsselt (Port 465 direkt, Port 587 über STARTTLS); unverschlüsselt verschickt es nichts.
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Löscht jeden Flug in diesem Logbook, mit den Crew-Einträgen, den GPS-Tracks und dem Ordner der gelöschten Flüge. Das ist für den Fall, dass etwas gründlich schiefgegangen ist: die Excel-Datei unter Export herunterladen, dort in Ruhe richtigstellen, hier das Logbook leeren und die Datei unter Import wieder einlesen.
Zuerst wird immer eine geprüfte Kopie der Datenbank geschrieben — unabhängig von der nächtlichen Sicherung, und 30 Tage am Server aufbewahrt. Ihr Dateiname steht danach hier. Deine Einstellungen (Unterschrift, Home base, Ablaufdaten) bleiben in jedem Fall erhalten.
Ein Porträt von dir, wie ein Passfoto. Die Flugschule druckt es auf deine Ausbildungsakte. Es wird mit deinem 3LC in der Personaldatenbank gespeichert — ein Konto ohne 3LC kann noch keines speichern.
Am einfachsten: mit dunklem Stift auf weißes Papier unterschreiben, gerade von oben fotografieren (hell, ohne Schatten) und das Foto wählen — am Handy geht auch gleich „Foto aufnehmen“. Das Programm schneidet die Unterschrift aus und macht das Papier durchsichtig; vor dem Speichern siehst du die Vorschau. Sie gehört zu diesem Logbook und erscheint in keinem anderen — jeder Pilot lädt seine eigene hoch.
Nach ICAO-Typ gruppiert. Eine Gruppe, deren Luftfahrzeuge bei Modell oder Hersteller nicht übereinstimmen, wird markiert — diese Zeilen anhaken und mit „Auf Auswahl anwenden“ einheitlich benennen. „In Betrieb“ entscheidet, was die Auswahllisten anbieten: ein ausgemustertes behält jeden Flug und jede Stunde, es steht nur beim Eintragen nicht mehr im Weg.
Die Muster, die du derzeit fliegst. Nur ihre Kennzeichen stehen in der Auswahl — im Logbook und in der App — und die prüft das Dashboard für Recent (90 Tage). Ein Muster abhaken nimmt seine Kennzeichen aus der Auswahl und seine Karte vom Dashboard; alte Flüge behalten ihr Luftfahrzeug. Ist noch nichts angehakt, wird die ganze Flotte angeboten. Simulator-Muster erscheinen am Dashboard ohnehin nie: eine FSTD-Session ist keine Flight time und eine Landung darin keine Landung.
Was hier kein Häkchen hat, steht nicht mehr in der Leiste, sondern hinter dem + an ihrem Ende — ein Klick darauf klappt es auf. Der Zugriff bleibt, wie er ist; der Bereich, in dem du gerade bist, steht immer da, und die Suche (Strg+K) findet alles. Nur für Administratoren, nur für dich, auf jedem Gerät.
Ein Foto hinter Dashboard, Logbook und dieser Seite — und hinter jedem anderen Bereich der Leiste oben, den du hast: myATO, myDPL, myHUB. Es liegt hinter allem, entsättigt und abgedunkelt — ein Logbook wird gelesen, nicht bewundert, und die Zeiten müssen gewinnen. Import und Export kommen ohne aus: das sind Seiten zum Eintippen und sonst nichts. Wie die Unterschrift gehört es nur zu diesem Logbook.
Beendet die Sitzung in diesem Browser. Das Handy bleibt für sich angemeldet.
Liest eine logbook.aero-CSV, eine österreichische „Flugbuch“-CSV (Spalten „Datum, Abflugort, …“) oder die Liste von Simulator-Sessions einer Flugschule (Spalten „Datum, Muster, Level, Minuten des Trainees, …“). Das Format wird an der Kopfzeile erkannt; eine Session wird FSTD-Zeit und nie Flugzeit. Jede Zeile wird ein eigener Flug, sofort freigegeben — immer in das Logbook des angemeldeten Piloten. Neu angelegte Luftfahrzeuge haben noch keinen Triebwerkstyp — unter „Flotte“ nachtragen, sonst fehlen die Stunden in den Spalten SE/ME.
Die Datei aus Export → Als Excel-Datei herunterladen, nachdem du sie bearbeitet hast. Eine Zeile, die noch ihre Flight_ID trägt, ändert diesen Flug; eine Zeile ohne wird ein neuer Flug. Was du nicht angefasst hast, bleibt auch unberührt — unveränderte Zeilen werden erkannt und übersprungen.
Ein Export aus LogTen Pro wird hier ebenfalls erkannt, an seinen eigenen Spalten, und mit einem eigenen Leser gelesen — um ein Logbook aus einem anderen Programm zu übernehmen. Jede Zeile wird ein eigener Flug, oder eine Simulator-Session, wo die Zeile eine ist; die Geräte werden keine Luftfahrzeuge. Zeiten werden als UTC gelesen. Die Spalten PIC, SIC, Dual und Night aus LogTen werden absichtlich nicht gelesen: die werden hier aus der Crew und dem Luftfahrzeug errechnet, genauso wie bei jedem anderen Flug in diesem Logbook. Die Crew-Spalte Custom 1 wird als TFO gelesen. Deine eigenen Custom fields — Hoist- oder Sling-Zeit, NVG, HGL landings — stehen in der Vorschau, und du sagst dort, welches Feld jedes davon ist. Zuerst die Vorschau verwenden — Zeilen ohne Flight_ID lassen sich nirgends zuordnen, ein zweites Einlesen schreibt also alles ein zweites Mal.
Eine logbook.aero-CSV, eine österreichische „Flugbuch“-CSV oder eine Liste von Simulator-Sessions. Jede Zeile wird ein eigener Flug — oder eine Simulator-Session —, sofort freigegeben.
Ein Papier-Logbuch übertragen, auch mit einer KI: Vorlage (CSV) · Beispiel · Anleitung und Auftrag für die KI
Jeder freigegebene Flug, im CSV-Format von logbook.aero (eine Zeile je Sektor).
Eine Zeile je Flug, jedes Feld in einer eigenen Spalte — auch die, die bei diesem Flug leer sind, damit man einfach etwas hineinschreiben kann. Gedacht zum Reparieren: in Excel suchen und ersetzen, die Datei speichern, unter Import wieder einlesen. Die Spalte Flight_ID macht das möglich — solange sie in der Zeile bleibt, ändert das Einlesen diesen Flug und legt keinen zweiten an.
Alles wird absichtlich als Text geschrieben: nur so bleibt 010 in der Cycles-Spalte 010 und 1:47 eine Dauer. Zeiten sind UTC, wie sie gespeichert sind. Nicht wieder eingelesen: Flight_Time, Air_Time und Track_Points — die ergeben sich aus den anderen Spalten — und das Datum, das sich aus dem ersten Leg ergibt.
Jeder Flug des Tages oder Zeitraums, in denselben Spalten wie oben — und ein zweites Blatt, Landing sites: eine Zeile je Landung, Zwischenlandungen eingeschlossen, und eine für den Start, jede mit ihrer GPS-Position (Breite, Länge, ein Kartenlink). Die Position ist die, die das Handy bei dieser Landung aufgezeichnet hat; wo es keine gibt, die des gespeicherten Ortes.
Für andere Programme: das Format von logbook.aero, eine Zeile je Sektor. Nur freigegebene Flüge und nur die Felder, für die dieses Format eine Spalte hat.
Druckbares Logbook im Layout nach AMC1 FCL.050. Einen Zeitraum wählen, um nur diese Seiten zu drucken — die laufenden Summen zählen trotzdem das ganze Logbook, „total from previous pages“ trägt also alles, was vor dem Zeitraum war, und die Summen stimmen.
Ein gelöschter Flug landet hier und bleibt 30 Tage, dann ist er endgültig weg. Anhaken, was du zurück willst — oder was gleich weg soll — und einmal drücken.
Die Stunden und Landungen von vor diesem Logbook. Zeiten als H:MM (also 1200:30 für 1200 Stunden und 30 Minuten), Landungen als Zahl. Ein leeres Feld bleibt leer — eine 0 wäre die Behauptung, dass keine geflogen wurden.
Das zählt zu den Gesamtsummen auf dem Dashboard und im Logbook und zu „total from previous pages“ auf der ersten EASA-Seite. Es zählt nicht in gefilterten Ansichten, Seitensummen oder den 90-Tage-Fenstern — die sagen etwas über die Flüge, die hier drin sind.
Was andere Piloten auf diesem Server schon eingetragen haben. Was du selbst schon hast, fehlt. Übernommen werden nur Registration, Modell und Triebwerkstyp — keine Flüge, keine Stunden.
Jeder Flug mit NVG-Zeit oder mit NVG in den Remarks. Diese Spalte war nie Teil des Imports, sie kann also nur aus deinem eigenen Logbook kommen. Ein leeres Feld heißt nicht erfasst — das ist nicht dasselbe wie eine erfasste Null, und das Dashboard unterscheidet die beiden.
Eine Passwortänderung meldet dich überall ab, auch am Handy. Dieser Browser wird sofort wieder angemeldet.
Alles andere an diesem Flug — die Crew, die Landungen, die Remarks — kommt aus der Datei, wie es dort steht. Das ist die Korrektur, kein zweites Eingabeformular.
Wann und wo gelandet wurde — dort beginnt auch die nächste Zeile. Eine einzufügen teilt die Zeile, in die sie fällt; das Logbook bekommt eine Zeile mehr, und die Zahl der Landungen wird aus den Legs neu errechnet.
Ein Flug wird dir angeboten, wenn ein anderer Pilot auf diesem Server ihn einträgt und dein Name in seiner Crew steht — wie herum ihr ihn auch schreibt. Öffnen, um zu sehen, was drinsteht, dann übernehmen oder liegen lassen.
Summen je Hubschrauber. „Als gemeldet markieren“ leert diese Liste, sobald alles aufgeschrieben ist — die Flüge bleiben im Logbook, sie verlassen nur den Report. Unmarkiert verlässt ihn jeder Flug 48 Stunden nach seinem Ende. Dieselbe Liste wie in der App, am Handy und hier.
GPS-Höhe, wie der Recorder sie gelesen hat — Meter über dem Ellipsoid, keine Druckhöhe und keine Höhe über Grund. Sie ist ein Bild des Flugs, wie der Track: keine Spalte des Logbooks wird daraus errechnet.